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Kanal - Schacht DN 400
Auf den Punkt gebracht Herkömmliche, schwere und sperrige Schachtbauwerke (Einsteigschächte) werden heute in der Grundstücks- und kommunalen Entwässerung zunehmend durch die einfach einzubauenden Reinigungs- und Inspektionsschächte aus Kunststoffen ersetzt. Kanalfernaugen sowie Hochdruckspül- und Absauggeräte machen einen Einstieg in die Schachtbauwerke immer häufiger überflüssig. Besonders bewährt haben sich bisher die Reinigungs- und Inspektionsschacht-Bauwerke des Omniplast Kanal-Schacht-Programmes DN 400.
Das Omniplast Kanal-Schacht-Programm ist für folgende Anwendungsbereiche konzipiert:
• Kontroll- und Spülschacht für Schmutz- oder Regenwasser • Übergabe-Schacht von der privaten an die kommunale Abwasserleitung • Durchgangsschacht für die kommunale Abwasserleitung • Ableitung von Oberflächenwasser
Omniplast Kanalschächte DN 400 (Inspektions- und Reinigungsschächte) sind erhältlich als Anbindungsbauwerke mit 3 Zuläufen und 1 Ablauf (Bauaufsichtliche Zulassung des DIBt: Z-42.1-268) und als Durchgangsbauwerke mit 1 Zulauf und 1 Ablauf. Die nachstehenden Vorteile machen Ihnen die Entscheidung für einen Omniplast Kanal-Schacht leicht.
Die langfristige Funktionssicherheit wird erreicht durch den Einsatz der seit Jahrzehnten bewährten Kunststoffe PP und PVC-U. Mit ihren bekannten und bei Fachleuten geschätzten Vorteilen wie Robustheit, Formstabilität und Korrosionsbeständigkeit bieten sie ein Höchstmaß an Sicherheit und Zuverlässigkeit.
Das Baukastenprinzip bietet durch seinen individuell bestimmbaren Aufbau Problemlösungen für alle Einsatzmöglichkeiten. Omniplast Kanalschächte sind kombinierbar mit allen Kunststoff-Kanalrohren wie z.B. mit Rohren aus dem Omniplast Kanalrohr-Programm PVC-U und den Omniplast Kanalrohr-Programmen = System Bipeau SN 4 = und = System Bipeau plus SN 8 =.
Eine weitere Einbauvariante bei unterschiedlichen Höhenlagen von Hauptkanal zu Anschlusskanal ist die Planung von Absturzbauwerken: Bei diesen wird mit Hilfe von verschraubbaren oder verklemmbaren Sattelstücken DN 400/150-90°, die entsprechend der Höhenlage des Anschlusskanals am Steigrohr DN 400 montiert werden, der Höhenunterschied aufgefangen. Mit einem Pass-Stück DN 150, einem Abzweig DN 150/150-45°, einem Bogen DN 150-45°, einem Muffenrohr DN 150, dessen Baulänge sich nach der Höhendifferenz richtet, und einem weiteren Bogen DN 150-87,5° (besser: 2 mal DN 150-45°) kann das Absturzbauwerk hergestellt werden. Auch eine direkte Anbindung der Anschlussleitung ist möglich.
Die große Einsatzbreite erstreckt sich von der Grundstücksentwässerung im privaten, gewerblichen und industriellen Bau, über die Entwässerung von Park-, Lager- und sonstigen Plätzen bis hin zu der kommunalen Entwässerung und der Möglichkeit mehrere Objekte an den öffentlichen Kanal anzubinden. Die großen Durchgangsbauwerke werden speziell in der kommunalen Entwässerung eingesetzt.
Die hydraulische Optimierung war Ziel der Entwicklung der Schachtböden.
Die auszeichnenden Merkmale sind: • Rinnenhöhe > Rohrdurchmesser • ideale Radienführung der seitl. Einlaufrinnen • Versatz der seitlichen Einläufe
Die Wartungsfreiheit im Betrieb wird erreicht durch die hydraulisch optimierte Durchflußgeometrie. Axial versetzte Zuläufe bei den Anbindungsschächten verhindern Verwirbelungen und sorgen für einen staufreien Ablauf. Das glatte Gerinne mit seinen porenfreien Oberflächen verhindert wartungsintensive Ablagerungen.
Die System-Dichtheit ist gegeben, da bei den Omniplast Kanalschächten sämtliche Muffenverbindungen, wie Zuläufe, Ablauf und Steigrohr mit werkseitig vormontierten Dichtelementen ausgestattet sind. Diese Bauweise schließt sowohl Fremdwassereintritte als auch Abwasseraustritte aus.
Geringe Einbaukosten werden ermöglicht durch den einfachen Einbau der Omniplast Kanalschächte. Das niedrige Gewicht der Schachtbauteile gewährleistet die leichte Handhabung und die problemlose Montage. Schweres Gerät ist hier überflüssig.
Die hohe Wirtschaftlichkeit ist das Resultat folgender Parameter: • langfristige Funktionssicherheit • Baukastenprinzip • große Einsatzbreite • Wartungsfreiheit im Betrieb • System-Dichtheit • geringe Einbaukosten.
Sie ergeben in der Summe die entscheidenden Kostenvorteile gegenüber herkömmlichen Schachtbauwerken.
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